Neue Spielwelt

September 27th, 2020

Gestern gerade ein Spiel beendet und heute gleich das nächste geladen. Diesmal soll es dieses sein. Für die nächsten Wochen meine Spielwelt.

Detroit become Human

September 26th, 2020
Heute hatte ich mal wieder Lust auf ein Spiel und habe es heute auch geschafft „Detroit become Human“ zu Ende zu spielen, zumindest meine Art der Geschichte zu ende zu spielen. Im Spiel selbst gibt es immer wieder Weggabelungen, die das ganze weitere Geschehen beeinflussen. Mein Geburtstagsgeschenk meines Sohnes durchgespielt und gefallen hat es mir auch.

Zu zufrieden??

September 25th, 2020

Neulich habe ich irgendwo mal aufgeschnappt, das sich 87 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer von hier Arbeit gestresst fühlen. Im Kontext wurde dazu noch gesagt, das die Leistungsanforderungen und Opferbreitschaft in der deutschen Arbeitswelt immer weiter steigen. Sicherlich höre ich um mich rum nur Berichte, wie nervend oder belastend die Arbeit doch ist, und das kaum noch Energie nach Feierabend übrig bleibt.
Hab ich da irgendwie ein ganz großes Glück gehabt?? Ich kann dieses auf mich überhaupt nicht übertragen, was mir von anderen Erfahrungen zugetragen wird. Ich finde sogar, das ich einen recht stressfreien Job habe, habe angenehme Arbeitszeiten und bin sogar weitestgehend mit meinem Gehalt zufrieden. Sicherlich ist mehr immer mehr, aber realistisch gesehen geht das schon ok.
Weiter hört man viele unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona.Krise klagen. Und wieder kann ich das nicht wiedergeben, denn wir sind keine Profiteure an der neuen Situation und trotzdem geht es uns in der Firma laut Auftragslage eigentlich besser als im letzten Jahr.
Bin ich wirklich einer der wenigen 13 Prozent, die einfach nicht zu klagen haben, oder sehe ich das Leben einfach entspannter? Hab ich einfach in der Beziehung Glück gehabt und muss mir einfach im Arbeitsalltag kaum Gedanken oder Sorgen machen..geschweige dann mich allzu gestresst fühlen? Bin ich an die Situation besonders gut angepasst oder doch in einer Position in der ich über diese einfach mal dankbar sein sollte??

Freitag

September 25th, 2020

Und ein Freitag im Herbst. Kälte, Regen und grau, heute ist alles dabei was richtiges Herbstwetter ausmacht. Bei der Fahrt durch meinen sonst so grünen „Tunnel“ ist zu beobachten, das das erste Grün die Blätter verlässt. Der heutige Freitag ist noch nicht ganz so typisch gedankenverloren wie sonst , aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Ist ja noch ein bisschen Zeit, hab ja Spätdienst heute.

Unzufrieden

September 24th, 2020

Den zweiten Nachmittag sitze ich nun schon an meinem Blog und versuche mich soweit einzuarbeiten um dem Erscheinungsbild meines Blogs mittels Elementor ein neues (oder eigentlich altes ursprüngliches) Erscheinungsbild zu verpassen. Stelle nun wieder fest, das der Umgang mit dem Elementor noch ganz so einfach ist, wie die Profis es mir auf vielen erklärenden YouTube Videos erklärt haben, aber noch bin ich nicht so stark abgeschreckt das ich dies wieder über den Haufen werfe. Hab ja Zeit und nicht drängt nichts und ich kann mich dann mit beschäftigen, wenn mir gerade dazu ist.

Neues Hörbuch

September 22nd, 2020

Nachdem mich die letzten gewähltenHörbücher nicht so gepackt haben , dachte ich schon , mit meiner Konzentrationsfähigkeit für dieses Medium ist es vorbei. Dabei lag es gar nicht an mir, denn dieses hier macht wieder richtig Spaß .

Kleine Runde

September 21st, 2020
Spontane Idee nach Feierabend nochmal raus, obwohl ich mich heute so typisch Montag fühle und nach der letzten kurzen Nacht eigentlich total durch war. Aber es war schön, nicht gleich in die Routine, Haus, Couch, Bett zu verfallen. Durch Corona gab es erst heute das erste Eis an der Eisbude, denn es hatte sich dieses Jahr irgendwie nicht so ergeben gleich mit den ersten Sonnenstrahlen das erste Eis zu geniessen. Dann noch eine kleine Runde bis runter zum See.

Drogen-Kapitel für immer geschlossen

September 20th, 2020

Vor gut 4 Jahren begann in meinem Leben eine sehr experimentelle Phase. Da ich in meiner Jugend schon mal die einer oder andere Droge probiert hatte, kam mir am Rande meiner Midlifekriese in den Sinn, diese Zeiten wieder aufleben zu lassen.
So begann die Zeit, in der ich mich zuerst auf altbekanntes stürzte und dann aber auch immer neugieriger wurde, was die heutige Zeit so alles neues schönes zu bieten hat. Mit den Drogen kamen die „neuen Freunde“ und mit ihnen kamen eigentlich nur noch mehr Drogen und noch mehr Gelegenheiten.
Ob nun Gras, Speed, Koks oder Crystal, ich wollte einfach wissen was hinter diesen verschlossenen Türen steckt, denn schliesslich lebt man nur einmal und am Ende kann man eh nichts mitnehmen.
Ich möchte nicht behaupten, irgendwann in dieser Zeit so richtig süchtig oder Abhängig gewesen zu sein, zumindest nicht so wie ich mir das immer vorstellte, wie es sich dann anfühlen muss. Kein „ich muss jetzt“ Gefühl und keine Entzugserscheinungen , also war stets alles immer im grünen und kontrollierbaren Bereich, so zumindest die erste Lebenslüge jeder dieser Substanzen.

Die Wahrheit stirbt zuerst, und so war der Konsum gefühlt immer gleich. Quasi bei Gelegenheit, aber die Gelegenheiten wurden eben immer mehr (und die Rationen ebenso) und die Situationen in denen man auf irgendwelches Zeug zurückgriff öfter und für mich immer selbstverständiger. Hat man Kopfschmerzen nimmt man halt ne Paracetamol , fehlt es einen an Energie zieht man eben eine Bahn und schon gehts wieder.
Für mich war eigentlich die ganzen vier Jahre alles in bester Ordnung, ich konnte sogar mehr erleben als früher, da sich nun die Frage, ob man Abends zu KO ist zum weggehen nicht mehr stellte.War alles eine Frage der richtigen Chemie. Insgesamt wurde das Leben auch wieder bunter, denn ich fand mich immer öfter in Clubs und Lokalitäten wieder, in dessen Art ich seit Jahren kein Fuß gesetzt hatte, weil meine Zeit für sowas einfach vorbei war. Auf einmal war man wieder drin, dabei und wieder jung. Das eigene Selbstbewusstsein irgendwo knapp unter der Decke.

In dieser Zeit stellte ich schon fest, das viele meiner alten Freunde mich einfach nichtmehr verstanden. Sie waren verschlossen und voller Vorurteile gegen meine chemischen Energiereserven, obwohl sie sich ja kein Bild machen konnten, wie gut es mir damit ging, da sie ja jeden Selbstversuch ablehnten.
Und so verbrachte ich nur noch Zeit mit den Freunden, die mit mir auf einer Welle surfen können, denn die konnten mich verstehen, wir hatten eben die geneinsame Ebene und liessen nicht einfach das Leben ohne Action an uns vorbei wie die anderen Schnarcher.

Irgendwann merkte ich an meinem Körper, in der Belastungsphase und vor allem auch in den Nicht-Konsum-Phasen, das irgendwas anders ist. Irgendwas stimmte nicht und ich hatte die Erkenntnis, das ich immer länger brauchte um mich von den Wochenenden zu erholen. Der Urlaub stand bevor und ich hatte einfach keine Lust, diesen in einer „Downpahse“ zu verbringen und sagte meinen Freunden das letzte Treffen vor dem Urlaub einfach ab. Da ich als Antwort bekam, das man auf mich so kein Bock habe, feiert man eben bei anderen die sich mitmachen. Also ging es nie um mich, sondern nur das ich dabei war um mitzumachen.
Diese erste kleine Enttäuschung brachte mich zu der ersten Erkenntnis, keine Lust mehr auf diese Leute und dessen Hintergrund zu haben. Ich stieg einfach aus und lies die Finger von jeder Substanz.

Der Absprung aus dieser Phase gelang mir erstaunlich einfach, denn von einem Moment zum anderen kam für mich die Entscheidung..nun ist Schluss damit. Wenn man wirklich mit irgendwas aufhören will, dann liegt in dem Moment, in dem man sich diese Frage stellt, das einzige Fenster, das auch konsequent zu schaffen.

Das alles ist nun ein paar Monate her und nach und nach gewinne ich bis heute noch neue Erkenntnisse über mich, über die Zeit und was mit mir und meinem Leben passiert ist.
Ich bekomme langsam wieder Kontakt zu meinen alten Freunden, und muss erkennen, das es wohl das schlimmste war, das ich mich persönlich derart verändert habe, das von denen keiner mehr was mit mir anfangen konnten.
Aus mir wurde in dieser Zeit wohl ein ganz anderer Mensch, der auch irgendwie nur noch mit denen konnte, die ebenfalls mit in dieser Spirale nach unten sassen und sich mit mir freudig von allem normalen Leben isolierten.

Es kam die Erkenntnis , das ich wohl doch nicht auf einer Autobahn mit unzähligen Geisterfahrern fuhr, sondern das ich selbst die falsche Richtung erwischt hatte.

Der Kontakt zu meinen alten Freunden läuft, aber er läuft nicht schnell und ich will mich da auch nicht aufdrängen mit „Tada da bin ich wieder“, denn ich denke, das ich wieder mehr der Alte bin, läßt sich besser vorleben als versprechen. Da muss es die Zeit zeigen, das ich von diesem Kapitel weg bin und dann werde ich ja sehen, wen ich noch nicht ganz vertrieben habe.
Von den alten „Freunden“ ist seit dem Tag absolute Funkstille und jeder Tag der ohne sie vergeht, zeigt mir immer deutlicher was dies für eine Zweckgemeinschaft war.
Umso mehr Zeit vergeht desto entschlossener werde ich dieses Kapitel beendet zu haben und umso glücklicher bin auch zu diesen Freunden keinen Kontakt mehr zu haben.
Nach Wochen und Monaten finde ich langsam in meine eigene unverfälschte biochemische Balance meines Selbst zurück und umso mehr ich darin ankomme, desto mehr erkenne ich wieder mein altes Lebens- und Körpergefühl und fühle mich darin jeden Tag heimischer.
Heute bin ich gerne mal müde und kann kann mich über ein kleines Gespräch im Garten freuen, ohne das ich dabei das Gefühl haben muss, das ganze „Actionleben“ geht an mir vorbei.

Abschliessend kann ich sagen, das ich diese Phase nicht bereuhe oder ähnliches. Sie war Teil meines Lebens und sicherlich schon eine wichtige Selbsterfahrung, aber ich bin auch froh, das sie nun hinter mir liegt.
Erschreckend hingegen find ich, das es eher ein Zufall war, der mich zum „Ausstieg“ bewogen hat und ich frage mich immer wieder, wo wohl dieser Punkt für mich gekommen wäre, hätte es diesen Anlass nicht gegeben.

Wenn man mit etwas anfängt und nicht vorher darüber klar ist, wie weit es gehen soll…gibt es keinen Exitpoint und man ist wohl dem Zufall ausgeliefert.

Es wird wohl ein Wochenende auf der Couch

September 19th, 2020

Freitag wurde schon sehr früh bei mir das Wochenende eingeläutet und irgendwie bin ich nur nach Hause und dort gleich in einen Mittagsschlaf verfallen. In diesen Nächten schläft man schlecht und wenig, was eine Tagesmüdigkeit mit sich bringt. Daher schleicht sich dieser Samstag auch nur so unbemerkt an mir vorbei. Wochenende ist diesmal nur eine Zeit in der eigentlich so garnichts passiert. Es gibt gute und schlechte Phasen im Leben und diese ist wohl eher in der Mitte anzusehen mit der Tendenz zur schlechteren Phase. Muss ich durch, indem ich einfach das tue, wonach mir spontan ist…und wenn Körper und Geist nach Ruhe und Faullenzen schreien…dann komme ich dem einfach mal nach.

Bergfest

September 16th, 2020

Der erste Teil der Woche ist geschafft und mit dem heutigen Tage ist auch die Zugabe des Sommers erstmal für ein paar Tage gelaufen. Das ständige hoch und runter mit den Temperaturen verursacht auf in mir ständig Kopfschmerzen , wenn der Körper ständig von Sommer und Herbst hin und her geworfen wird. Immerhin wird es jetzt zum Wochenende kühler und das Wochenende an sich rückt auch näher…zwei Dinge, auf die ich mich freuen kann.
Nutze den letzten Sommertag hieß es heute oft, und ich habe oft überlegt, ob ich an diesem Tag wirklich nochmal ein Feierabend im Garten meiner Eltern verbringen soll…habe mich aber dann dagegen entschieden, und das soll schon was heißen. Einfach nur noch KO durch diese Wechseltemperaturen.

Im Spiel

September 16th, 2020
Wieder im Spiel..in meinem Spiel..in einer denkbaren Zukunft, in der wir es mit der digitalen Revolution etwas übertrieben haben. Interessantes Thema in einem guten Spiel.

Sommer Rückspiel

September 14th, 2020

Mitten im September hatte ich den Sommer 2020 schon lange verabschiedet und auch auch schon die ersten gefühlten herbstlichen Tage hinter mir und nun krachen heute wieder 30 Grad auf mich runter und lassen in mir Kopfschmerzen aufsteigen.
Heute morgen noch mit 10 Grad aus dem Haus gegangen und mit 20 Grad wärmer Feierabend gemacht, sowas drückt mir auf den Kopf.
Habe es heute trotzdem mal geschafft, bei meiner verkomplizierten Freundschaft mal vorbei zu schauen. Bisher habe ich die letzten Wochen für mich selbst immer eine Ausrede gefunden, dann doch nicht ranzufahren oder einen wichtigen Grund diesen Besuch immer weiter aufzuschieben.
War heute da und es war die richtige Entscheidung, das nicht noch länger vor mir herzuschieben.

Sonntag

September 13th, 2020
Es ist Sonntag und spontan wurde hier, aufgrund des kurz wiederkehrenden Sommers, noch ein kleines Sonntagsgrillen abgehalten. Im größeren Kreise der Familie nochmal im Garten sitzen, hätte man mit den Herbstwetter vor ein paar Tagen noch keiner glauben können und daher war dies spontan eine schöne Idee, den Sonntag noch gemütlich ausklingen zu lassen.

Tu mal was für Andere

September 12th, 2020

Gefangen in diesem einseitigen Wechsel von Arbeitswoche und Wochenende, was in diesem Corona.Jahr nur arbeiten oder regenerieren auf der Couch heißt, habe ich mich von der Situation ganz schön einsperren lassen. Irgendwie hat man sich mit dem „nix los“ schon fast abgefunden und ein anderen Lebensrhythmus gefunden.Die großen Zeiten der vielen sozialen Kontakte sind dieses Jahr irgendwie auf ein sehr kleines Niveau geschrumpft. Früher hatte man sich ein paar mal im Monet getroffen und heute macht irgendwie so jeder seins. Nun fragte einer dieser Kontakte mitten in der Woche in einer größeren Chatgruppe, ob ihm jemand beim Umzug helfen kann.
Ich bin eigentlich eher der Typ, der zuerst an sich denkt und bei solchen Gefallen auch sonst lieber den Anderen den Vortritt zum Helfen läßt.
Diesmal war es aber für mich irgendwie wie ein Zeichen. Hatte schon länger die Erkenntnis, das ich mein Leben in bestimmten Ansichten grundlegend ändern möchte und viel weniger auf meine eigenen Belange achten möchte und viel mehr für Andere da sein und helfen. Und nun kommt so ein Zeichen, auf das ich mich zu meiner (und sogar dem Wohnungswechsler) Verwunderung bei ihm meldete und meine Hilfe anbot, die dankend auch angenommen wurde.
Und so war ich heute jemand der seinen Samstag jemand anderen gewidmet hat um ihm helfend zur Hand zu gehen.
Nun trage ich heute nun dieses erfüllte Gefühl in mir, etwas Sinnvolles und erfüllendes getan zu haben. Zum einen Jemand mal zur Seite zu stehen und gleichzeitig mein Gefühl auf meinem selbst erwählten neuen Weg gut angekommen zu sein und sogar die ersten Schritte getan zu haben und den faulen inneren Schweinehund der Selbstausreden überwunden zu haben.
Ganz nebenbei und nicht unerheblich bin ich wieder mit einem Menschen in Kontakt gekommen, von dem ich seit Beginn dieses Ausnahmezustands nur wenig gehört habe.
Also egal aus welcher Seite ich diesen Tag betrachte, einfach mal etwas für Andere zu tun hat sich als meine beste Entscheidung seit langem behauptet.

Neues Spiel

September 11th, 2020
Das eine Spiel beendet und gleich das Nächste angefangen. Eigentlich hätte das echt noch Zeit gehabt, aber dieses ist ein Geburtstagsgeschenk meines Sohnes an mich, und er selbst hatte dieses mal gespielt und als gut und spannend genug, das er glaubt, das ich mich auch dafür begeistern kann. Also haben wir beide dieses gerade schonmal angespielt und der erste Eindruck gefällt schon mal. Ich denke er hat meine Vorstellung von einem spannenden Spiel getroffen.

Am Ende des Spiels

September 11th, 2020
..und am Ende der Story rund um „The Last of US“ habe ich nun auch den zweiten Teil beendet und bin fasziniert, wie stark eine Spielgeschichte einen doch mitreissen und mitnehmen kann. Natürlich viel aktiver als ein Film oder eine Serie, hat man hier auch wirklich Zeit auf Wirkung gezielt die Geschichte ganz ruhig aus zu erzählen. Ein langes Spielgeschehen lassen einen wirklich echt tief in die Story selbst eintauchen und somit ist das Ende eines Spiel auch irgendwie wie das Ende einer sehr langen Serie…man fühlt sich irgendwie leer aber trotzdem beeindruckt. Bin immer noch fasziniert davon, wie lange und vor allem wie nah mich dieses Spiel begleitet hat.

Freitag

September 11th, 2020
Es ist Freitag und ein entspannter dazu. In diesem spätsommerlichen Wetter, habe ich endlich meine gedankenverlorene Freitagsstimmung zurück. Mit guter Laune heute durch den Tag, liegt vielleicht auch daran, das mein chaotisches Leben sich gerade wieder etwas gerade rückt und damit wieder ein wenig Ruhe einkehrt. Ruhe, die ich nun willkommen heiße.

Wieder im Spiel

September 8th, 2020

Gestern schon zwei Stunden und heute nochmal zweit gute Stunden Zeit und Zugang gehabt, mich mal wieder um die Welt rund um „The last of us 2“ zu kümmern.

Grillen

September 5th, 2020

…Wahrscheinlich der Letzte Akt diesen Jahres…Besuch bei den Eltern..schnell abgehakt..leider.

Neues Buch

September 4th, 2020

Und neues Interesse. Erst WordPress nun das, manchmal kann ich mich noch echt selbst überraschen. Ausgerechnet Elektrotechnik , ein Gebiet für das ich mich noch nie begeistern konnte , kommt nun in mein Leben. Mein Wissensdurst ist derzeit sehr groß und meine Interessen derzeit unberechenbar.